Eisige Mauer um das Atomkraftwerk «Fukushima-1» ist aktiviert

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Unter anderem Probleme im Wege stehen, «Strippen» der japanischen Atomkraftwerk «Fukushima-1», gibt es ein Problem mit der Gefahr der Ausbreitung von radioaktivem Wasser aus den kühlen Pools Station in fliessenden Flusswasser. Die japanische Regierung zur Lösung dieses Problems entschied sich, um den Bahnhof zu errichten unterirdische Wand aus Eis, das einfrieren der auf dem Umfang U den Boden für die Ausbreitung von infizierten Materialien.

Der Bau der Eis-Wand auf den ersten Blick scheint die Idee, welche sich aus irgendeinem Science-Fiction. Doch diese Technologie verwendet wurde, und lange vor dem Unfall auf der «Fukushima-1». Meistens ist diese Technik der Konservierung wurden in den Bau von Minen, obwohl, natürlich, die waren viel bescheidener als heute. Kühler in diesem Fall steht eine spezielle Flüssigkeit, die abgekühlt wird auf eine Temperatur von -30 Grad Celsius und wird über Rohre, vergraben in eine Tiefe von 30 Metern.

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Vor kurzem entdeckten Wissenschaftler die erhöhte Strahlung in den Proben von Meerwasser, die Reaktoren in der Nähe der Station. Die Quintessenz ist, dass die Strahlung Leck ist so groß, dass die einzelnen Proben der japanischen radioaktives Wasser entdeckt wurden sogar die Westküste der USA. Daher kann das Problem behoben werden musste in kürzester Zeit. Aber so wie die Strahlung im inneren der Station bleibt immer noch tödlich hoch (was es auch deaktiviert die dorthin gesendeten Roboter), der Bau der eisige Mauer schien die einzige richtige Lösung dieser Frage.

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Der Bau der Eisschild begann im Jahr 2014 und endlich abgeschlossen. Japanische Organisation, die regulatorische Region die Atomindustrie des Landes, hat grünes Licht für den Start der Wände in dieser Woche am Mittwoch. Die Aktivierung der eisigen Barriere ist geplant, in mehreren Stufen, jedoch 95 Prozent der Installation läuft bereits in Hochtouren. Der Besitzer der AKW-Firma Tepco meldet, dass die Lagerluft im System verringert sich die Belastung auf das System und halten dort angesammelten Grundwasser, ohne dabei starken Druck auf die unteren Blöcke der Station. Wir werden erinnern, dass in den Kellern der Station (wegen der Besonderheiten des Unfalls) bekommt täglich 400 T Grundwasser. Lagerluft reduziert die Last und verhindert ein schwappen der radioaktives Wasser an die Oberfläche.

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Download der Kältemittel in das System der eisigen Wand

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Sobald die Ingenieure sind überzeugt von der Zuverlässigkeit des ersten ausgeführten Teile der eisigen Wand (die angeblichen Berechnungen, sollte auf 50 Prozent zu reduzieren Zufluss von Grundwasser in der Station), eine Entscheidung über die Aktivierung des gesamten Umfangs Wände um die vier Reaktoren der Station. Zu bestimmten Terminen die japanische Seite noch nicht nennen, aber wahrscheinlich wird der Prozess mehrere Monate dauern.