Wissenschaftler der ETH Zürich haben nicht nur das Alter verlangsamt, sondern auch eine neue Methode der Mitochondrientransplantation entwickelt, die ihrer Meinung nach ein hohes Zellüberleben und eine beispiellose Effizienz bietet. Diskutieren Sie
Mit diesem winzigen Instrument können Wissenschaftler die Membran gesunder Zellen durchstechen, kugelförmige Mitochondrien einsaugen, die Membran einer beschädigten Zelle durchbohren und ein Mitochondrium in sein „neues Haus“ platzieren. Dies geschieht mit einem Laser zur präzisen Kontrolle der Position der Spritze und Druckreglern, um unglaublich kleine Flüssigkeitsmengen zu übertragen. Die Überlebensrate beträgt mehr als 80 Prozent.
Diese Technik kann nicht nur zur Behandlung erkrankter Organe eingesetzt werden, sondern auch im Bereich der Anti-Aging, verjüngenden Stammzellen, deren Stoffwechselaktivität mit zunehmendem Alter nachlässt.